Dienstag • 19. Oktober
Einsatz für Religionsfreiheit
29. Oktober 2020

Den Worten auch Taten folgen lassen

Religiöse Menschen im kommunistischen China sind laut dem Bericht systematisch massiven staatlichen Repressionen unterworfen. Symbolfoto: Albrecht Kaul
Religiöse Menschen im kommunistischen China sind laut dem Bericht systematisch massiven staatlichen Repressionen unterworfen. Symbolfoto: Albrecht Kaul

Göttingen/München (idea) – Die Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) hat gefordert, dass sich die deutsche Außenpolitik stärker für Religionsfreiheit einsetzt. Das Engagement für dieses Menschenrecht dürfe „kein Lippenbekenntnis bleiben, sondern muss konkrete Taten folgen lassen“, erklärte der Direktor der Menschenrechtsorganisation, Ulrich Delius. Deutschland und die Europäische Union hätten viele Möglichkeiten, in ihrer Außenpolitik für den Respekt der Religionsfreiheit einzutreten. „Bislang wird dieses Potenzial nicht ausgeschöpft“, so Delius.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßte zugleich den zweiten Bericht der Bundesregierung zu...

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