Dienstag • 19. Oktober
Kommentar
30. Oktober 2020

Warum ich trotz des Leids in der Welt Christ bin

Christen begegnen oft dem Vorurteil, dass ihr Glaube nicht mit dem Verstand vereinbar ist. Christliche Apologeten (von griechisch „apologia“ – Rechenschaft, Verteidigung) antworten darauf mit vernünftigen Argumenten. In einer idea-Serie erklären fünf Apologeten, wie man besonders weit verbreitete Einwände gegen den christlichen Glauben sachlich entkräften kann. Im vierten Teil antwortet Jürgen Spieß auf den Vorwurf, dass ein liebender Gott nicht so viel Leid auf der Welt zulassen würde.

„Geschichte ist die Wissenschaft vom Unglück des Menschen.“ So lautet das Motto des „Schwarzbuchs Kommunismus“. Wenn man sich mit Geschichte beschäftigt, weiß man, dass dieser Satz stimmt. In ihrer ganzen Historie haben Menschen gelitten. Sie litten an natürlichen Übeln wie Krankheiten, Erdbeben und anderen Naturkatastrophen. Sie litten an moralischen (von Menschen verursachten) Übeln wie Kriegen, Morden, Folter, Misshandlungen. Die von Menschen verursachten Übel sind im Verlauf der Geschichte nicht weniger geworden. Ganz im Gegenteil: Nie starben zusätzlich zu großen und kleinen Kriegen so viele Millionen Menschen durch ideologische Tötungen und Misshandlungen wie im 20...

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